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aktualisiert Mi., 7. Jan. 2026
Studium
Ich bin derzeit als Bachelorstudent an der Technischen Universität Wien eingeschrieben, wo ich den Studiengang Informatik belege.
Seit diesem Jahr bin ich auch im Studiengang Volkswirtschaftslehre an der Universität Wien eingeschrieben.
In meinem Informatikstudium interessiere ich mich derzeit für verteilte Systeme, Systems Engineering, Computer Vision und den Prozess der richtigen Forschung selbst. Letztens hab ich auch eine wissenschaftliche Arbeit über den aktuellen Stand der Simulation von Recommender Systemen geschrieben (vielleicht schreib ich ja hier auch mal drüber).
Mein Wirtschaftsstudium habe ich hauptsächlich begonnen, weil ich mich viel mehr für geopolitische Nachrichten interessiere. Das mag an einem bestimmten Mann mit orangefarbener Frisur auf der anderen Seite des Atlantiks liegen – oder vielleicht auch an der aktuellen Weltlage –, aber durch mein Studium wollte ich besser verstehen, wie Nationen intern und extern funktionieren.
Das jetzige Semester ist endlich zu Ende und ich muss sagen, dass es wahrscheinlich eines der stressigsten war, die ich bisher hatte. Ich hatte anfangs nur 27 ECTS geplant (das sind 3 Credits weniger als die Mindeststudienzeit vorschreibt), aber irgendwie habe ich am Ende trotzdem 30 ECTS geschafft. Und das neben einem 30-Stunden-Job pro Woche. Für alle, die kein technisches Studium absolviert haben: Das entspricht in etwa einem ganzen Vollzeitjob oben drauf! Ich hoffe, es ist jetzt nachvollziehbar, woher der „Stressfaktor” kommt.
Meine größte Herausforderung besteht derzeit darin, ein Thema für meine Bachelorarbeit zu finden. Ich habe eine Vielzahl potenzieller Themen, die mich interessieren – von Computer Vision und maschinellem Lernen über verteilte Systeme und Security bis hin zu Datenbanken und vielem mehr. Während manche Leute den wohl einfacheren Weg gehen und im Grunde genommen eine Webseite erstellen, möchte ich etwas tun, auf das ich stolz sein kann. Das macht die Entscheidung jedoch umso schwieriger, da ich zunächst herausfinden muss, worüber ich schreiben möchte, dann eine_n geeignete_n Betreuer_in finden und ihn_sie davon überzeugen muss, mich eine Abschlussarbeit zu diesem Thema schreiben zu lassen.
Gesundheit
Leider musste ich aufgrund von viel Stress bei der Arbeit und an der Universität gegen Ende letzten Jahres den Sport zurückstellen. Aber ich habe mich dazu entschlossen, wieder mehr zu joggen!
Anfang 2023 hatte ich mir vorgenommen, keinen Alkohol zu trinken, mich gesund zu ernähren und einen 5-km-Lauf in unter 30 Minuten zu absolvieren – während dieser Zeit war ich sehr bewegungsarm (hauptsächlich wegen der Arbeit) und wollte das ändern. Im Sinne von 2023 möchte ich dieses Jahr wieder mit dem Laufen anfangen.
Seit meinem Umzug nach Wien spiele ich auch in einer Hobby-Fußballliga. Es macht echt Spaß wieder ein altes Hobby aufzunehmen. Allerdings merke ich deutlich, dass mein Körper nicht mehr so fit ist wie damals, haha! Ich komme oft mit mehr blauen Flecken und Schmerzen nach Hause, als mir lieb ist – aber ich genieße es trotzdem, Teil eines Teams zu sein und mich anzustrengen.
Seit meinem Umzug nach Wien spiele ich auch regelmäßig Volleyball (obwohl mir Indoor-Volleyball viel besser gefällt, weil es strukturierter ist). Meine Freunde haben kürzlich ihren eigenen Volleyballverein gegründet, dem ich mich angeschlossen habe! (Gugg mal hier: @sportverein_vc_uhu)
Dinge die mich grad interessieren
Dieses Jahr ist mein „Jahr des Brotes“! 🍞🥖
Als ich noch in Spanien gelebt hab, hatte ich das Konzept „New-Things-Monday”, bei dem ich mich – als absoluter Neuling in Sachen Kochen – herausforderte, etwas Inspirierenderes als einfache Nudeln oder Reis zu kochen. Damals habe ich das auch meinen Freunden gestreamt, was sehr unterhaltsam war, da es eine Möglichkeit war, trotz der Entfernung mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Das hat dafür gesorgt, dass ich nicht komplett am Rad drehe mit den Spaniern und mir gleichzeitig gezeigt, wie viel Spaß es machen kann, etwas Neues zu kochen (und zu probieren).
Im gleichen Sinne wie „New-Things-Monday” habe ich das „Jahr des Brotes” ins Leben gerufen. Bisher habe ich normales Weißbrot, Bananenbrot und Sesambrot gebacken – allesamt wurden auch innerhalb eines Tages komplett aufgegessen!
Außerdem wird 2026 wohl ein sehr reiseintensives Jahr. Letztes Jahr habe ich es geschafft, Istanbul, Tunesien, Amsterdam, Paris, Kosovo und Bologna zu besuchen. Dieses Jahr werde ich noch weiter ins Ausland reisen!
Im Februar werde ich zusammen mit meiner lieben Freundin eine 10-tägige Abenteuerreise nach Japan und anschließend 14 Tage nach Neuseeland unternehmen. Ich werde auf jeden Fall einige dazu Dinge aufschreiben und hier ein paar Bilder posten!
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